"Tolle Geschichte - Geistreicher Roman" Jürgen Deppe, NDR, 24.6.2010 "Das Vermächtnis des großen Portugiesen (...) Saramago beschreibt diese skurrile Reise mit viel Ironie, stilistisch brillant und rechnet dabei noch einmal genüsslich mit seinen Lieblingsgegnern ab: Kirche, Adel und Militär. Besser kann man Saramago nicht kennen lernen - und in Erinnerung behalten." Brigitte, 22.9.2010 "eine äußerst vergnügliche, kurzweilige und bisweilen gar lehrreiche Lektüre" Frankfurter Rundschau, 24.6.2010 "José Saramago war ein scharfer Beobachter und flinker Kritiker der Zeitläufte, ob in historisch verkleideten Romanen oder in seinem Blog" Neue Zürcher Zeitung, 8.9.2010 „Das späte Werk eines grandiosen Fabulierers, der noch einmal ein Feuerwerk an freundlich-boshafter Intelligenz und menschlicher Wärme abbrennt." Focus, 14.7.2010 „Leicht und elegant federt Saramago durch die Geschichte, durch die Zeiten.“ Die Welt, 9.7.2010 "Der letzte Roman des Portugiesen José Saramago ist einer seiner besten" Rheinische Post, 24.8.2010 "Weisheit und Poesie zeichnen dieses kleine Buch aus, das von Marianne Gareis sehr gut übersetzt wurde." Maerkische Allgemeine, 18.9.2010 "In seinen anachronistischen Einschüben leben Saramagos Witz und seine Ironie noch einmal auf." Hannoversche Allgemeine, 6.10.2010 „Saramago beschreibt diese Reise unterhaltsam philosophierend und teils blasphemisch in einer herrlichen, vor Anachronismen strotzenden Sprache. (...) Das späte Werk eines grandiosen Fabulierers, der noch einmal ein Feuerwerk an freundlich-boshafter Intelligenz und menschlicher Warmherzigkeit abbrennt.“ Frankfurter Neue Presse/Kölnische Rundschau, 14./15.6.2010 "ein heiteres, wenn auch melancholisches Divertimento, in dem der Autor spielerisch seine erzählerischen Mittel und Möglchkeiten vorführt, um sie gleichzeitig zu dekonstruieren" Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.6.2010 "Bücher wie Die Reise des Elefanten sind es, durch die sein Name über die kurzlebigen Nachrichten des Tages hinaus bestehen wird." Der Freitag, 20.8.2010 "Literarisch wusste José Saramago schon immer die feine Klinge zu schwingen - stilistisch brillant, hochintelligent (ohne allzu intellektuell zu sein), mit durchtriebener Ironie." NDR, 24.6.2010 "so werden die Episoden einer Reise (...) zu dramatischen Ereignissen, die von einem weise-ironischen Betrachter trocken geschildert werden. (...) Schön sind die Aphorismen, die zahlreich aus Saramagos Feder fließen. (...) Es sind diese Schmuckstücke, die aus der eleganten, eher einfachen Sprache Saramagos reichhaltige Texte machen." Hamburger Abendblatt, 1.7.2010 "Die Geschichte ist ein spätes Werk eines grandiosen Fabulierers, der noch einmal seine freundlich-boshafte Intelligenz leuchten lässt." Freiburger Nachrichten, 17.1.2012
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