Der 1967 geborene Harald Schrott absolvierte seine Ausbildung in Innsbruck. Seine erste Rolle erhielt er im Alter von 20 Jahren am Tiroler Landestheater. 1988 wechselte er ans Staatstheater Mainz. Während seiner Theaterkarriere spielte Schrott Hauptrollen in verschiedenen renommierten Ensembles, unter anderem von 1991 bis 1994 am Ulmer Theater, von 1995 bis 2001 am Berliner Maxim-Gorki-Theater und 2002 im Düsseldorfer Schauspielhaus. Seit 2000 steht er kontinuierlich vor der Kamera. Neben Volker Schlöndorffs "Die Stille nach dem Schuss" sind besonders Filme wie Christoph Starks „Die Rückkehr", Sylke Enders „Kroko" und Lars Büchels „Erbsen auf halb sechs" erwähnenswert.