„Selten hat man sich in der jüngeren deutschen Literatur so gern mit einem tragischen Helden solidarisiert wie mit Martin Schlosser.“ Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Oktober 2009 „Wer hierüber nicht lacht, der hat auch sonst nicht viel zu lachen.“ Junge Welt 14.10.2009 „Henschels Roman überzeugt mit starken Momenten an der Schwelle von Kindheit und Pubertät und schreiend komischer Präzision bis in die Wortwahl“ Hamburger Abendblatt, 09.10.2009 „Etwas Besseres wird man dieses Jahr nicht lesen.“ Hamburger Abendblatt, 01.10.2009 „Eine selbstironische und liebevolle Reise in die unmittelbare Vergangenheit mit sehr genauen Beobachtungen und klugen Anmerkungen über das Leben in einer kleinen Stadt.“ NDR 1 Niedersachsen, 01.12.2009 „irgendwie macht diese Mischung so süchtig, dass man entsetzt ist, wenn es aufhört“ Westfalenpost, 02.01.2010 „So genau wie Gerhard Henschel hat dieses kleinbürgerliche Trauerspiel schon lange niemand mehr beschrieben.“ Deutschlandradio Kultur, 16.11.2009 „ein detailliertes Sittengemälde der 70er-Jahre der Bundesrepublik.“ Welt am Sonntag, 11.10.2009 "Sehr unterhaltsam, Lachen garantiert!" Landeszeitung Rheinland, 11.3.2010
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