"ein stilles literarisches Ereignis" Die Zeit, 25.3.2010 "ein großer Wurf" Neue Westfälische, 6.2.2010 "Respektvolle Distanznahme statt bösartiger Introspektion. Reinhard Kaiser-Mühlecker belässt seinen Figuren ihre Würde." Schaffhauser Nachrichten, 28.4.2010 "Kaiser-Mühlecker ist es mit seinem zweiten Roman eindrucksvoll gelungen, sich treu zu bleiben, ohne ein festes Muster zu repetieren. (...) die Ahnung und Hoffnung, dass hier ein ganz großer Autor heranwächst, ist damit um ein beträchtliches Stück größer." Passauer Neue Presse, 20.5.2010
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