"... eines der mutigsten, schönsten, kraftvollsten deutschen Bücher der ersten Jahreshälfte" Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 27.6.2010 "... eine moderne Romeo und Julia-Geschichte, beeindruckend klar und schnörkellos erzählt" Deutsche Welle, 14.5.2010 „Nicol Ljubićs Meeresstille ist eine feinsinnig und leise, aber umso eindrücklicher erzählte Geschichte, die noch lange über die Lektüre hinaus zum Nachdenken anregt. Ein kluges, sehr berührendes Buch.“ Anja Dürrmeier, Nordwestradio Literaturzeit, 27.6.2010/BR3 Diwan, 19.6.2010 "'Meeresstille' ist ein aufwühlender, spannender Roman, der niemanden unberührt lassen kann. (...) Den Namen des Autors Nicol Ljubic sollte man sich merken." NDR Info, 20.4.2010 "'Meeresstille' ist der wahrscheinlich warmherzigste, engagierteste Roman aus Deutschland zum Bürgerkrieg in Jugoslawien (...) Nicol Ljubić ist ein ruhiges, ein aufwühlendes Buch gelungen, ein Buch der Gegensätze, das schön ist - und fürchterlich, in einem." WDR EinsLive, 14.6.2010 "'Meeresstille' ist ein bemerkenswert ruhiges Nachdenken über die Frage, ob furchtbare Ereignisse trennen oder verbinden. (...) Alles bleibt in der Schwebe, und das ist keine kleine Kunst." Deutschlandradio Kultur "Hinter der zeitgenössischen Handlung dieses schmalen, um Gerechtigkeit bemühten Romans entfaltet sich ein komplexer literarischer Raum um die Frage individueller Schuld, den man auch im Kontext der deutschen Geschichte mit Gewinn lesen kann." FAZ, 7.5.2010 "... ein kluger, unprätentiöser, nachdenklich stimmender Roman, der zeigt, wie begrenzt Gewissheiten und Überzeugungen sind, wie wenig sie mit Erfahrungen zu tun haben." ORF ex libris, 28.3.2010 "Ljubic gelingt es trotz der dramatischen Umstände in seinem Roman ein Klima der Besonnenheit und Fairness zu schaffen. Kompositorisch souverän verwebt er poetische Liebesszenen mit nüchternen Abläufen beim Prozess in Den Haag, setzt die gerade in der Sachlichkeit ihrer Schilderung doppelt schockierenden Verbrechen gegen die Gefühle seines Helden. Er trägt mögliche Argumente zusammen, breitet Fakten aus, zeigt uns Bilder gegen das Vergessen und Verdrängen." Frankfurter Rundschau "Dies ist ein Roman, ein feinsinniger, nachdenklicher Text, der - das wird der Leser bald merken - durchaus die Lektüre lohnt." Irmtraud Gutschke, Neues Deutschland "Faszinierend, herb und poetisch, voller Widersprüche" Stuttgarter Nachrichten, 9.5.2010 "Ein leiser Roman, der nicht von deutscher Schuld spricht und doch mit ihr konfrontiert." Aachener Nachrichten, 24.4.2010 "Jenseits gewisser historischer Überpointierungen indes hat Ljubic einen klugen Roman geschrieben, der dem Jugoslawien-Krieg einen moralisch notwendigen Epilog anfügt." Westdeutsche Allgemeine Zeitung, März 2010
"Eine gründliche poetisch-politische Abrechnung mit dem so genannten Balkankonflikt" Augsburger Allgemeine, 18.2.2010 "Nicol Lubic stellt in seinem Roman große moralische Fragen und schildert eine Schwierige Liebe. - Bayern2-Favorit der Woche" Bayerischer Rundfunk, 25.5.2010 "... ein berührender, nachdenklicher Roman" WDR Einslive, 23.3.2010 "So steckt in dem mit knapp 200 Seiten schmalen Roman mehr, als man ihm auf den ersten Blick ansieht." Neue Westfälische, 9.10.2010 "Ein kluges, feinsinniges Buch und einfach große Kunst!" In München, 25.3.2010 "Hervorragend lässt der Autor die Seiten verschwimmen, so dass zunächst unklar bleibt, bei wem Schuld zu suchen ist, wer sühnen muss, und wer auf welche Weise und wie betroffen ist. (...) Nicol Ljubic ist ein großartiger Erzähler, der diffizile moralische Fragen stellt und zu Antworten herausfordert." Literaturnetz.com, Februar 2010 "Meisterhaft erzählt ..." Südkurier, 27.12.2010 "... was für ein Glück, dass Nicol Ljubic schreibt." Chamisso. Viele Kulturen - eine Sprache, März 2011.
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