Rudolf Kowalski wurde im September 1948 geboren. Nach seiner Ausbildung an der Schauspielschule Bochum war er u.a am Schauspielhaus Köln, am Staatstheater Stuttgart sowie den Hamburger Kammerspielen engagiert und inszenierte in dieser Zeit auch selbst. Später wandte er sich vermehrt der Arbeit im Film und Fernsehen zu, spielt jedoch auch immer wieder auf der Bühne der Hamburger Kammerspiele.
Er war in Vico von Bülows Loriot-Filmen, in mehreren »Tatort«-Folgen, sowie regelmäßig in der Reihe »Bella Block« zu sehen. Im Kino spielte Rudolf Kowalski u.a. in den Filmen »Echte Kerle«, »Der Campus« und »Emil und die Detektive«.
Zur Person:
Seine Ausbildung absolvierte Rudolf Kowalski an der Schauspielschule Bochum. Es folgten Engagements u.a. am Schauspielhaus Köln, am Nationaltheater Mannheim, dem Staatstheater Stuttgart, dem Schauspiel Bonn und den Hamburger Kammerspielen. Später inszenierte Kowalski selbst am Nationaltheater in Mannheim, am Theater im Westen in Stuttgart sowie an der Württembergischen Landesbühne in Esslingen. Zeitgleich mit seinem ersten Engagement in Köln spielte Kowalski 1977 - 1983 verschiedene Rollen unter Vicco von Bülow und Stefan Lukschy, für die bis heute gern gesehenen "Loriot"-Produktionen von Radio Bremen.
Es folgten zahlreiche Rollen in Fernsehfilmen wie u.a. "Die Roy-Black-Story" (1996), diverse "Tatort"-Produktionen z.B. "Kriegsspuren" (1999), "Mord im Hause des Herrn" (2001), "Romeo" (2000), „Minenspiel“ (2005), sowie in der Reihe "Bella Block" (seit 1998). Außerdem spielte Rudolf Kowalski bereits in einigen Produktionen fürs Kino, wie u.a. in "Echte Kerle" (1995), "Der Campus" (1997) und "Emil und die Detektive" (2000).
Hörbücher von Rudolf Kowalski bei Hoffmann und Campe:
2005: "Leitstern, der verirrte Schiffe lenkt" (als Sprecher)