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geboren am: 13. April 1906
verstorben am: 22. Dezember 1989
Geboren wurde Beckett 1906. Er studierte am Trinity College in Dublin romanische Sprachen, bevor er 1928 als Dozent für Englisch nach Paris ging. Dort machte ihn Thomas MacGreevy mit James Joyce bekannt und unterstützte diesen zeitweilig bei der Arbeit an Finnegans Wake. Beckett begann selbst das Schreiben und veröffentlichte erste Gedichte und Kurzgeschichten. Nach dem Tod des Vaters 1933 wurde Beckett von Depressionen befallen, er verließ Paris und lebte einige Zeit in London. 1937 kehrte er nach Paris zurück, wo er im selben Jahr seine zukünftige Frau kennen lernte, Suzanne Deschevaux-Dumesnil. Er sollte sie allerdings erst 1961 heiraten. Während des Zweiten Weltkriegs schloss er sich der französischen Résistance an. Nachdem seine Widerstandszelle an die Gestapo verraten wurde, musste er 1942 aus Paris fliehen, bis Kriegsende tauchte er in einem Dorf in Südfrankreich unter. Nach dem Krieg wurde er zu einem der bekanntesten Vertreter des absurden Theaters. 1969 erhielt er den Nobelpreis für Literatur für sein 1953 uraufgeführtes Stück Warten auf Godot. Bei der Preisverleihung ließ er sich vertreten.
Hörbücher von Samuel Beckett bei Hoffmann und Campe:
2006: Das letzte Band
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HÖRBÜCHER |
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Samuel Beckett
Gaby Hartel
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Er war ein Intellektueller mit einer gehörigen Portion Selbstironie, ein Autor, der die ... |
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HÖRBÜCHER |
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Das letzte Band
Samuel Beckett
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Der alternde und gescheiterte Schriftsteller Krapp hört sich ein altes Tonband an, das er selbst vor ... |
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BÜCHER |
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Beckett was here
Roswitha Quadflieg
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1936/37 unternahm der dreißigjährige Samuel Beckett eine Reise durch Deutschland; vornehmlich, um ... |
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